Sportliche Laufbahn von Regina Isecke...

1964-1971 Ruderin im Ruder- und Tennisclub Germania, Köln-Poll



1966-1970 Judoka im Bushido Köln, Blauer Gurt



1971 5. Platz im Renn-Einer Deutsche Juniorinnen-Meisterschaften



26.6.1971 Unverschuldeter Verkehrsunfall: Verletzung/Behinderung: Komplette Querschnittslähmung - Paraplegie der unteren Extremitäten haben ein Leben als Rollstuhlfahrerin zur Folge



Seit 1972: Rollstuhl-Basketball



1972-1988 A-Kader-Nationalspielerin der Deutschen Frauen-Nationalmannschaft im Rollstuhl-Basketball. Mit dieser Mannschaft wird Regina Isecke zweifache Olympiasiegerin (1980 und 1984) sowie fünffache Weltmeisterin und mehrmalige Europameisterin



16 Jahre A-Kader Nationalmannschaft Rollstuhl-Basketball



1984 Verleihung Silbernes Lorbeerblatt durch den Bundespräsidenten



1997-2001: Team-Managerin der Deutschen Frauen-Nationalmannschaft im Rollstuhl-Basketball



Seit 1985: Rollstuhl-Tennis



1989-1998: Deutsche Meisterin im Rollstuhl-Tennis



1994-1996: Weltranglistenposition 3



1989-1998: Nummer eins der Deutschen Rangliste



11 Jahre A-Kader-Nationalmannschaft Rollstuhl-Tennis



1992: Bronzemedaille Paralympics/Barcelona



1993: Verleihung Silbernes Lorbeerblatt durch den Bundespräsidenten



1994: Verleihung der Leistungsplakette der Deutschen Olympischen Gesellschaft für besondere Leistungen im Sport



1996: 5. Platz bei den Paralympics/Atlanta



Mai 1999: Rückzug aus dem Wettkampf -Tennis



2000: Verleihung des „Georg von Opel-Preises“



1999-2007: Präsidentin des Deutschen Rollstuhl-Tennis-Verbandes



2007-2008: Ehrenpräsidentin des Deutschen Rollstuhl-Tennis-Verbandes